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Dieser geniale Trick mit dem offenen Becher verändert deinen Beikoststart

Ein einfacher Trick mit dem offenen Becher verändert, wie du Brei einführst – und stärkt gleichzeitig die motorische Entwicklung deines Babys.

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This Puree Genius Trick Will Change How You Use Open Cups Forever - Little Puku
This Puree Genius Trick Will Change How You Use Open Cups Forever - Little Puku

Parent-founded Little Puku to share practical, research-backed feeding guides for families navigating baby-led weaning and highchair safety.

Wusstest du, dass Babys schon ab etwa 6 Monaten lernen können, aus einem offenen Becher zu trinken?

Und noch besser: Du kannst diesen offenen Becher nutzen, um Breikost auf eine Art und Weise anzubieten, die gleichzeitig motorische Fähigkeiten fördert und die Unabhängigkeit deines Babys stärkt.

Der Trick: Brei im offenen Becher anbieten

Statt den Brei von einem Löffel zu füttern, füllst du einen kleinen offenen Becher mit etwas Brei – und hältst ihn deinem Baby hin. Dein Baby kann dann selbst entscheiden, ob es trinkt, schlürft oder den Becher festhält. Das fördert die Hand-Mund-Koordination auf natürliche Weise.

Warum das so gut funktioniert

Beim klassischen Löffelfüttern übernimmst du als Elternteil die Kontrolle: Du entscheidest das Tempo, die Menge, den Zeitpunkt. Beim offenen Becher gibt dein Baby das Tempo vor. Das entspricht dem Prinzip des Baby-Led Weaning (BLW) – auch beim Brei.

Außerdem lernen Babys durch den offenen Becher frühzeitig, wie man trinkt – eine Fähigkeit, die sie im späteren Verlauf beim Übergang zu Wasser und anderen Getränken gut gebrauchen können.

Wie du anfängst

  1. Kleinen offenen Becher nehmen (etwa 50–80 ml Fassungsvermögen)
  2. Etwas Brei einfüllen – nicht zu voll, es wird kleckern
  3. Baby aufrecht im Hochstuhl setzen (90-Grad-Position, Füße auf der Fußstütze)
  4. Becher vorsichtig an die Unterlippe deines Babys halten
  5. Baby erkunden lassen – ohne Druck

Ja, das wird anfangs unordentlich. Aber das gehört dazu. Ein Silikon-Tischset auf dem Hochstuhl-Tablett macht das Aufräumen danach deutlich einfacher.

Welchen Brei ist geeignet?

Starte mit dünnem, glattem Brei – etwa püriertes Gemüse oder Obstbrei. Der Brei sollte fließfähig sein, damit er im Becher gut funktioniert. Mit zunehmender Übung kannst du dickere Konsistenzen ausprobieren.

Dieser kleine Trick kann deinen Beikoststart wirklich verändern. Probier es aus – und schau, wie neugierig dein Baby reagiert.

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